UteBales b

Bilder gegen Brot ausgetauscht

 

Roman von Ute Bales schildert das Leben der „Mutter Ey“

Düsseldorf verehrt sein „Großes Ey“ (wie Max Ernst sie nannte), diese „Königin“ (Lob von Otto Dix), die „am meisten gemalte Frau der Welt“: Johanna Ey (1864–1947). Sie war lange Zeit bitterarm, erlebte die tiefsten Niederungen eines Frauendaseins, wurde von Nazis verfolgt, hielt aber zu den Expressionisten der damals angeblich „entarteten“ Kunst. Ihre wunderbare Frauengeschichte wurde vielfach kunsthistorisch und journalistisch erzählt. Jetzt kommt noch ein Roman hinzu. Von Ute Bales …

 

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